| Die Geschichte der Uhr |
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| Montag, 12. April 2010 um 09:35 Uhr |
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Die Uhr, wie wir sie heutzutage kennen, entstand erst in ihrer einfachsten Form im 14. Jahrhundert. Vorher hat man sich zeitlich zum Beispiel mit Hilfe der Sonne und des Mondes orientiert. Je nach Jahreszeit besitzt die Sonne eine charakteristische Aufgangsphase. So wie ein anfangs niedriger Sonnenstand auf den Morgen hinweist, weist ein hoher Sonnenstand auf die Mittagszeit hin. Dieses Wissen wurde genutzt, um im Altertum eine Sonnenuhr zu erfinden, an deren Schatten man die Uhrzeit ablesen kann. Im 16. Jahrhundert entstand die Wasseruhr. Die Wasseruhr unterliegt dem Prinzip, das Wasser eine definierte Fließgeschwindigkeit besitzt, wenn es von einem Gefäß in ein anderes fließt. Auf diese Weise kann man anhand des Wasserstandes die Tageszeit erkennen. Ein Vorteil gegenüber der Sonnenuhr war natürlich, dass man die Zeit auch ablesen konnte, wenn es bewölkt war. Mittelalter:Ca. 900 Jahre nach Christus, hat man mit Hilfe bestimmter Kerzen gelernt die Zeit zu bestimmen. Wie jeder weiß brennen Kerzen nämlich immer nach einer gewissen Zeitspanne ab. Je nach Größe der Kerze kann diese also nur 30 Minuten oder aber bis zu mehreren Stunden halten. Da die Kerzenuhr die Zeit aber nie genau bestimmen konnte, sondern immer nur eine etwaige Zeitvorstellung gewährleistete, wurde im 14. Jahrhundert die Räderuhr entwickelt, die als Vorläufer der heutigen Uhr betrachtet werden kann. Die Räderuhr erlaubte aufgrund ihrer mechanischen Vorrichtung eine präzise Zeitangabe durch regelmäßige Taktschläge. Fast zeitgleich mit den Räderuhren wurden die Sanduhren erfunden. Die Sanduhren waren eine kostengünstigere Alternative zu den Räderuhren und erlaubten die präzise Bestimmung kurzer Zeitspannen. Neuzeit und Moderne:Durch die Neuzeit bis hin zur Moderne entwickelte sich die Räderuhr immer weiter und wurde immer genauer. Sie war wie ein Geschenk. Im 20. Jahrhundert entstanden schließlich noch die Quarzuhr, deren Taktgeber ein mechanisches Pendel ist und die Funkuhr, die eine auf die Sekunde genaue Zeitangabe mit Hilfe von Funksignalen ermöglicht. |
CH. Darwin war eigentlich Geologe und hat erst durch seine späteren Forschungserfolge Anerkennung als Zoologe und Biologe bekommen. |
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